Alarm Dispatcher
Alarm Dispatcher an LORVIS anbinden – technisch der freie Webhook, mit eigenem Eintrag, damit im Protokoll der Name der Quelle steht.
Alarm Dispatcher (Dresden) hat einen eigenen Eintrag im Katalog, obwohl er technisch denselben Weg geht wie der freie Webhook. Der Grund ist die Fehlersuche: wer eine Störung sucht, will wissen, welche Quelle schweigt – und dafür muss im Portal und im Protokoll der Name stehen.
| Angabe | Wofür |
|---|---|
| Geheimnis | Frei wählbar, mindestens 16 Zeichen. Wird als Kopfzeile X-Lorvis-Secret oder als Feld secret mitgeschickt. |
Einrichten
In LORVIS ein Geheimnis eintragen und speichern.
Die angezeigte Adresse an Alarm Dispatcher geben – zusammen mit der
Schnittstellenbeschreibung resources/api/alarm-webhook.yaml.
Das Geheimnis gehört in die Kopfzeile X-Lorvis-Secret; als Feld
secret geht es ebenso.
Gesendet werden darf als JSON, als Formular oder in der Abfragezeichenkette.
Einen Testalarm auslösen und in LORVIS mit Verbindung prüfen nachsehen, ob er ankam.
Fortschreiben statt neu anlegen
Wird eine Einsatznummer mitgeschickt, beziehen sich spätere Meldungen
darauf: Nachalarmierung, Ergänzung und Einsatzende schreiben denselben
Einsatz fort. Ein gefülltes Feld ende schließt ihn.
Ein neuer Alarm zur selben Einsatznummer aktualisiert den offenen Einsatz: geänderte Werte (Stichwort, Meldung, Anschrift, Ortsteil, Meldender, Zusatzinfo, Sonderrechte) werden überschrieben und im Verlauf als „Alarm-Update" mit altem und neuem Wert festgehalten. Dieselbe Meldung noch einmal ändert nichts. Bei einer Änderung kommt die Benachrichtigung „Einsatz-Update" an die alarmierten Geräte. Einzelheiten: Was eine neue Meldung ändert.
Die vollständige Feldliste steht beim freien Webhook – sie ist für beide dieselbe.