LORVIS Handbuch
Im Fahrzeug

Lagedashboard

Der Start am Desktop – eigene Dashboards aus über 30 Kacheln zusammenstellen, frei anordnen, im Team teilen, per Link oder QR-Code zeigen.

Auf einem Desktop-Arbeitsplatz – dem Rechner im ELW, dem Laptop in der Wache, dem großen Bildschirm im Stabsraum – ist das Lagedashboard die Startseite. Statt einer festen Spalte mit Wetter, Sperrungen und Informationen stellt sich jedes Gerät seine Übersicht selbst zusammen: aus Kacheln, die frei auf einem Raster liegen.

Das Lagedashboard ist kein eigenes Modul und kostet nichts extra. Welche Kacheln angeboten werden, hängt davon ab, welche Module für das Gerät freigeschaltet sind.

Wann das Lagedashboard erscheint

LORVIS erkennt selbst, ob es auf einem Desktop oder einem Tablet läuft – über Bildschirmbreite und Zeigefähigkeit (Maus oder Trackpad), nicht über den Gerätenamen. Das Tablet im Fahrzeug behält die gewohnte Startseite mit großen Kacheln, der Desktop bekommt das Lagedashboard.

Hybridgeräte – ein Windows-Tablet mit Touchscreen und Tastatur etwa – kann die Erkennung falsch einordnen. Im Portal lässt sich deshalb je Gerät unter Geräte die Ansicht festlegen: Automatisch (Vorgabe), Desktop erzwingen oder Tablet erzwingen.

Das Dashboard „Standard"

Jedes Gerät hat mindestens ein Dashboard – der Desktop-Start ist nie leer. Hat ein Gerät kein eigenes Dashboard, legt LORVIS beim nächsten Abgleich eines mit dem Namen „Standard" an:

  • Die Kacheln kommen aus der Dashboard-Vorlage „Standard" der Organisation. Wer sie im Portal ändert, ändert damit, womit neue Geräte starten.
  • Gibt es diese Vorlage nicht mehr, entsteht „Standard" mit Wetter, Uhrzeit und Vergangene Einsätze.
  • Kacheln, deren Modul für das Gerät nicht freigeschaltet ist, entfallen – ohne das Modul Einsätze etwa „Vergangene Einsätze". Eine Whiteboard-Kachel wird nie übernommen, weil sie auf ein bestimmtes Lagebild zeigt.

Das Dashboard kommt mit demselben Abgleich auf das Gerät und steht danach auch ohne Netz da. Ein geöffneter Desktop-Start zeigt es ohne Neuladen.

Mitgezählt werden nur Dashboards, die das Gerät selbst angelegt hat – ein von anderen Geräten geteiltes Dashboard zählt nicht. Wer sein letztes eigenes Dashboard löscht, bekommt beim nächsten Abgleich wieder „Standard". „Standard" lässt sich wie jedes andere Dashboard umbenennen und umbauen.

Dashboards anlegen

Ein Gerät kann beliebig viele Dashboards führen, jedes mit eigenem Namen – etwa „Lage", „Wache" und „Unwetter". Sie stehen als Reiter oben nebeneinander.

Oben auf Dashboard tippen und einen Namen vergeben.

Optional eine Vorlage wählen. Dann steht das Dashboard sofort mit allen Kacheln der Vorlage da. Vorlagen legt die Verwaltung im Portal an, siehe Dashboard-Vorlagen.

Über Kachel weitere Kacheln hinzufügen. Der Katalog ist in fünf Gruppen geordnet: Einsatz, Lage, Information, Zeit und Werkzeuge.

Ein Dashboard gehört dem Gerät, auf dem es angelegt wurde – nicht einer Person und nicht der ganzen Organisation. Andere Geräte sehen es nur, wenn es mit ihnen geteilt wurde.

Kacheln anordnen und bearbeiten

  • Verschieben: den Griff oben an der Kachel packen und an eine beliebige Stelle im Raster ziehen. Ein gestrichelter Rahmen zeigt, welche Kachel sich bewegt. Liegt dort schon eine andere Kachel, weicht sie nach unten aus. Lücken schließen sich von selbst.
  • Größe ändern: an der unteren rechten Ecke ziehen. Die Größe rastet auf dem Raster ein. Alternativ springt der Größen-Knopf zwischen Klein, Mittel und Groß – das geht auch mit der Tastatur.
  • Schrift wächst mit: Wird eine Kachel größer gezogen, wird auch ihre Schrift größer – stufenlos, bei Kennzahlen wie Uhr oder Pegelstand ebenso wie bei Listen und Texten (Aktueller Einsatz, Verlaufsprotokoll, Vergangene Einsätze, Kräfteübersicht …). So bleibt eine Kachel auch auf dem Bildschirm an der Wand lesbar. Ausgenommen sind Kacheln, deren Inhalt ein Bild ist (Karte, Whiteboard, Warnkarte, Regenradar, Fernsehen), sowie Online-Radio, LARDIS:ONE und die Memo-Karte, deren Zettel eine feste Größe haben.
  • Bearbeiten: Kacheln mit eigenen Angaben – Station, Sender, Region, Zeitpunkt, Adresse – tragen ein Stift-Symbol. Es öffnet dieselben Felder wie beim Anlegen, vorausgefüllt.
  • Entfernen: über das X an der Kachel.

Das Verschieben geht nur mit Maus oder Trackpad. Für die Größe gibt es den Knopf als Weg ohne Ziehen.

Vollbild

Vollbild oben rechts blendet alles außer dem Dashboard aus – für einen Bildschirm an der Wand oder einen Beamer im Stabsraum. Derselbe Knopf oder die Escape-Taste beendet das Vollbild.

Der Kachel-Katalog

Einsatz

KachelWas sie zeigtVoraussetzung
Aktueller EinsatzStichwort, Meldung und Adresse des laufenden Einsatzes, dazu ein Knopf, der ihn auf der Karte zeigt.Modul Einsätze
KräfteübersichtEinheiten nach den vier Stufen der Lagekarte – Angefordert, Auf dem Marsch, In Bereitstellung, An der Einsatzstelle –, je mit Uhrzeit, Stärke, FMS-Status und zugeordnetem Schadenskonto. Wird in der Kachel selbst eingetragen.Modul Fahrzeuge
FührungsstrukturEinsatzleitung, Leitstelle, Zugführer, Abschnitte und Einheiten als Baum.Modul Einsätze
StabsfunktionenDer Führungsstab als Organigramm: Leitung des Stabes, S1 bis S16, Fachberater.Modul Einsätze
SchadenskontenSchadensstellen mit Kräften, Maßnahmen und Status offen oder erledigt, dazu die Einheiten, die ihnen in der Kräfteübersicht zugeordnet sind.Modul Einsätze
VerlaufsprotokollDer Einsatzverlauf des laufenden Einsatzes, neueste Meldung oben. Eine Meldung lässt sich direkt in der Kachel eintragen.Modul Einsätze
BereitstellungsraumFrei benannte Räume, darunter die Fahrzeuge, die dort bereitstehen.Modul Einsätze
Memo-KarteHaftnotizen mit frei wählbarer Farbe und eigenen Kategorien, nach Kategorie sortiert oder frei auf einem Brett verschiebbar.Modul Einsätze

Kräfteübersicht, Führungsstruktur, Stabsfunktionen, Schadenskonten, Bereitstellungsraum und Memo-Karte hängen nicht am laufenden Einsatz: Ihre Angaben werden in der Kachel selbst eingetragen und bleiben stehen, bis jemand sie ändert – auch wenn der Einsatz geschlossen wird. Das Verlaufsprotokoll und „Aktueller Einsatz" gehören dagegen zum laufenden Einsatz.

Kräfteübersicht – je Einheit eine Bezeichnung (z. B. „LF 10"), die Stufe (Angefordert, Auf dem Marsch, In Bereitstellung, An der Einsatzstelle), die Uhrzeit je Stufe, die Stärke (z. B. „1/8"), bei wem sie angefordert wurde, der FMS-Status und optional ein Schadenskonto. Die Kachel gruppiert nach Stufe, in der Reihenfolge des Vordrucks.

  • Wer eine Stufe umschaltet, bekommt die aktuelle Uhrzeit vorbelegt. Sie lässt sich im Bearbeiten-Modus ändern oder nachtragen; eine schon eingetragene Uhrzeit bleibt stehen.
  • Der Pfeil neben einer Einheit schaltet sie mit einem Klick eine Stufe weiter, ohne den Bearbeiten-Modus.
  • Zur Auswahl stehen die Schadenskonten desselben Dashboards. Die Schadenskonten-Kachel zeigt die zugeordneten Einheiten dann bei ihrem Konto an.
  • Einträge von vor dem 23.09.2026 kennen noch keine Stufe. Sie stehen unter „Ohne Stufe", bis jemand eine setzt.

Verlaufsprotokoll – derselbe Einsatzverlauf wie unter Einsätze, neueste Zeile oben, mit Uhrzeit und Absender. Eine hier eingetragene Meldung landet im Einsatzverlauf und geht auch ohne Netz: Sie steht sofort in der Liste und wird übertragen, sobald wieder Verbindung besteht. Ohne laufenden Einsatz zeigt die Kachel „Kein laufender Einsatz".

Bereitstellungsraum – je Raum ein Name und eine Fahrzeugliste, ein Fahrzeug je Zeile.

Lage

KachelWas sie zeigtEinstellbar
WetterTemperatur, Zustand, Wind, dazu Unwetterwarnungen.Ort (sonst das eigene Ausrückegebiet)
KarteDie LORVIS-Karte mit Hydranten und Kartenpaket, ohne Werkzeugleiste. Ein Verweis führt zur vollen Karte.–
WhiteboardEin bereits gezeichnetes Lagebild aus dem Whiteboard, nur zum Ansehen. Braucht das Modul Whiteboard.Welches Lagebild
Warnkarte (DWD)Die Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes.Bundesland, Warnungsart (z. B. Gewitter, Sturm, Glätte)
RegenradarDas bundesweite Niederschlagsradar des Deutschen Wetterdienstes.–
NINA-WarnungenWarnungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz für den Landkreis.Gemeinde (sonst die Region der Organisation)
HochwasserpegelWasserstand einer Pegelstation mit Kurve der letzten zwei Tage, Tendenz (steigend, fallend, gleichbleibend), Abfluss und Meldestufe, soweit die Quelle sie liefert. Unter der Kachel steht die Quelle.Quelle (Bundeswasserstraßen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Thüringen, Rheinland-Pfalz oder das Hochwasserportal der Länder) und Station aus der Suche, z. B. „Celle" oder „Leine"
GraslandfeuerindexGefahrenstufe 1 bis 5 des Deutschen Wetterdienstes für heute.Gemeinde oder Stadt
WaldbrandgefahrenindexGefahrenstufe 1 bis 5 des Deutschen Wetterdienstes für heute.Gemeinde oder Stadt
Autobahn-BaustellenBaustellen einer Autobahn, aus der offiziellen Schnittstelle der Autobahn GmbH des Bundes.Straße, z. B. „A2"
FlugbewegungenLuftfahrzeuge in der Umgebung, als Liste und als Punkte auf einem Kartenausschnitt. Braucht das Modul Drohne.–
Geräte-StandortWo dieses Gerät gerade steht, wenn möglich mit Adresse. Der Browser fragt dafür nach der Standortfreigabe.–

Flugbewegungen zeigen nur, was einen Transponder sendet. Ein Hubschrauber mit abgeschaltetem Transponder erscheint nicht. Die Kachel ersetzt keine Luftraumbeobachtung.

Beim Grasland- und Waldbrandgefahrenindex sucht LORVIS die DWD-Station, deren Name zur eingegebenen Gemeinde passt – eine Umkreissuche über Koordinaten findet nicht statt. Welche Station gewählt wurde, zeigt die Kachel an.

Information

KachelWas sie zeigtVoraussetzung
InformationenDie Informationen der Organisation, die gerade gelten. Aktualisiert sich nach jedem Abgleich von selbst; ein Zeitraum wird jede Minute neu geprüft, auch ohne Netz.–
SperrungenDie gerade gültigen Sperrungen. Aktualisiert sich wie die Informationen.–
Vergangene EinsätzeAbgeschlossene Einsätze mit Stichwort, Adresse und Zeitpunkt – mehr nicht. Übungen sind gekennzeichnet.Modul Einsätze
LARDIS:ONESprechgruppe, Status, Ruf und Position des angeschlossenen Funkgeräts, siehe LARDIS:ONE Connect.Modul LARDIS:ONE Connect
Web-InhaltEin Eintrag aus den Web-Inhalten der Organisation. Adresse und Zugang pflegt weiterhin das Portal; Änderungen kommen mit dem nächsten Abgleich ohne Neuladen an.Modul Web-Inhalte
Eigene SeiteEin Titel und ein Verweis auf eine beliebige Adresse, optional mit Zugangsdaten, die verschlüsselt gespeichert werden.–

Zeit

KachelWas sie zeigtEinstellbar
UhrzeitDie Uhrzeit des Geräts.–
DTGDatum-Zeit-Gruppe nach NATO-Schreibweise, z. B. „18 0016Z SEP 26".Zonenbuchstabe, Vorgabe „Z" (UTC)
Taktische ZeitOrtszeit in der kompakten Schreibweise ohne Zonenbuchstabe, z. B. „180016sep26".–
Nächste BesprechungCountdown bis zu einem Termin, mit Datum und Uhrzeit. Ist der Termin vorbei, steht dort „Termin erreicht".Zeitpunkt, optional ein Titel

Werkzeuge

KachelWas sie zeigtEinstellbar
Online-RadioEin Radiosender zum Mithören. Spielt erst auf Knopfdruck, nie von selbst.Sender aus einer Liste gängiger deutscher Sender oder eine eigene Stream-Adresse
FernsehenEin Fernsehsender, z. B. Das Erste, ZDF, tagesschau24 oder ein Regionalprogramm: NDR (Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern), SWR (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz), rbb (Berlin, Brandenburg), Radio Bremen, MDR (Sachsen, Sachsen-Anhalt), ARD alpha und die WDR Lokalzeit-Programme.Sender aus der Liste oder eine eigene Stream-Adresse
Internet-SpeedtestWie schnell die Verbindung dieses Geräts zu LORVIS gerade ist. Misst einmal beim Öffnen und dann nur auf Knopfdruck.–
Öffentliche IPMit welcher Adresse dieses Gerät gerade im Internet unterwegs ist.–

Der Speedtest misst gegen den LORVIS-Server selbst, nicht gegen einen fremden Dienst.

Mit der Organisation oder Einheiten teilen

Ein Dashboard lässt sich anderen Geräten zur Verfügung stellen – ohne Link und ohne Portal-Konto, einfach über den nächsten Abgleich.

Das Dashboard öffnen und Teilen wählen.

Unter Sichtbar für ankreuzen: die eigene Organisation, einzelne Einheiten oder beides.

Die Berechtigung wählen: Nur ansehen oder Bearbeiten (Kacheln anlegen, ändern, entfernen). Sie gilt für alle angekreuzten Empfänger gleich.

Ein geteiltes Dashboard erscheint auf den anderen Geräten mit einem Auge (nur ansehen) oder einem Stift (bearbeiten) am Reiter. Umbenennen, Löschen und die Freigabe selbst ändern kann nur das Gerät, das das Dashboard angelegt hat.

Freigeben erzeugt einen Link mit QR-Code, über den jeder das Dashboard lesend im Browser öffnen kann – ohne Konto und ohne Gerät. Gedacht für die Verbindungsperson einer Behörde, den Stab nebenan, einen Bildschirm außerhalb von LORVIS.

  • Der Link zeigt einen serverseitigen Stand und fragt ihn in kurzen Abständen neu ab.
  • Ausschalten macht den Link sofort unbrauchbar, Einschalten gibt ihn wieder frei.
  • Neu erzeugen macht den alten Link dauerhaft wertlos – auch einen QR-Code, der schon abfotografiert wurde.
  • Der Dialog zählt, wie oft der Link aufgerufen wurde.

Nicht jede Kachel erscheint im Ansichtslink mit Inhalt. Alles, was zu einem Einsatz gehört – Kräfteübersicht, Führungsstruktur, Stabsfunktionen, Schadenskonten, Bereitstellungsraum, Memo-Karte, Verlaufsprotokoll, aktueller und vergangene Einsätze –, dazu Whiteboard, Karte, Speedtest, öffentliche IP und Geräte-Standort bleiben auf dem Gerät. Im Link steht dort nur der Name der Kachel. Warnkarte und Regenradar erscheinen dort als Verweis zum Deutschen Wetterdienst. Zugangsdaten aus Web-Inhalten und eigenen Seiten gibt der Link nie heraus.

Ein Dashboard übernehmen

Im Freigabe-Dialog lässt sich zusätzlich Übernehmen erlauben einschalten. Dann kann ein anderes LORVIS-Gerät – auch eines einer anderen Organisation – eine eigene, unabhängige Kopie anlegen:

Auf dem Empfängergerät Importieren wählen.

Den Link oder den 16-stelligen Code eingeben und bestätigen.

Die Kopie gehört danach dem Empfängergerät. Spätere Änderungen am Original kommen nicht mit. Zugangsdaten werden nie mitkopiert, die müssen auf dem Empfängergerät neu eingetragen werden.

Was Netz braucht

Das Lagedashboard ist ein Arbeitsplatz für den Desktop, nicht für das Funkloch. Deshalb gilt:

  • Anschauen geht auch ohne Netz: Die Dashboards und ihre Kacheln liegen auf dem Gerät. Uhren, Sperrungen, Informationen, vergangene Einsätze und die Karte (mit geladenem Kartenpaket) zeigen weiter ihren Stand. Das gilt.
  • Ändern braucht Netz: Dashboards und Kacheln anlegen, verschieben, bearbeiten, teilen und freigeben. Das betrifft auch die Einträge in Kräfteübersicht, Führungsstruktur, Stabsfunktionen, Schadenskonten und Bereitstellungsraum.
  • Live-Daten brauchen Netz: Wetter, Warnkarte, Regenradar, NINA-Warnungen, Pegel, Feuerindizes, Autobahn-Baustellen, Flugbewegungen, Radio, Fernsehen, Speedtest, öffentliche IP und eingebundene Webseiten.
  • Ausnahme Memo-Karte und Verlaufsprotokoll: Notizen und Meldungen lassen sich auch ohne Netz anlegen, Notizen auch verschieben, umfärben und einer Kategorie zuordnen. Sie gehen mit dem nächsten Abgleich hinaus.

Pegel aus mehreren Quellen

Die Kachel Hochwasserpegel liest Wasserstände aus amtlichen Quellen. Bei „Kachel hinzufügen" wählen Sie zuerst die Quelle, dann suchen Sie die Station:

QuelleGebietWas die Kachel zeigt
Bundeswasserstraßen (WSV)Rhein, Elbe, Weser, Donau, Main, Mosel, Aller, Leine und weitereWasserstand, Kurve, Abfluss (bei einem Teil der Pegel)
Nordrhein-Westfalen, Hessen, Sachsen-AnhaltLandespegelWasserstand und Kurve, in Hessen und Sachsen-Anhalt auch der Abfluss
NiedersachsenLandespegel (NLWKN)Wasserstand, Kurve, Meldestufe
Thüringen, Rheinland-PfalzLandespegelWasserstand, Kurve, Abfluss
Hochwasserportal der Länderalle Bundesländernur die Ampel (kein bis sehr großes Hochwasser), keine Messwerte

Für Bayern, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Sachsen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und das Saarland bieten die Länder keine frei nutzbare Schnittstelle an. Dort zeigen Sie die Pegel der Bundeswasserstraßen oder die Ampel des Hochwasserportals der Länder. Der Hinweis zur Herkunft der Daten steht unter jeder Kachel; bei Quellen, die eine Namensnennung verlangen, ist er Pflicht. Die Pegel sind nur mit Netz abrufbar. Bereits angelegte Kacheln bleiben unverändert (Bundeswasserstraßen).

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